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Jüdische Mitbürger leben in unserer Stadt schon seit der Gründung im Jahr 1715. Auf dem Rundgang wollen wir die Orte jüdischen Lebens aufsuchen: Schulen und Sportstätten, Einrichtungen sozialer Fürsorge, ein jüdisches Hotel, eine koschere Metzgerei, sogenannte “Judenhäuser” und vieles mehr. Die Mitwirkung beim Aufbau der Stadt, das jüdische Alltags- und Festleben sowie die Verfolgungen in der NS-Zeit werden wir auf dem Weg von der ersten Synagoge über die Nachkriegssynagoge in der Herrenstraße bis hin zum Synagogenneubau von 1971 beleuchten. (Endpunkt: Synagoge an der Knielinger Allee)
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